Chronik:
| Jahr, Stück, Regie | Inhalt / links | Autor, Verlag | Bilder, zum Vergrößern bitte anklicken |
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2010 "Otello darf nicht Platzen" Regie: Susanne Betz |
Eine rasante Komödie Bilder und Mitwirkende |
von Ken Ludwig Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag GmbH, 69442 Weinheim |
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2010 "Jim Knopf und die Wilde 13" Regie: Markus Karger |
Musical in Zusammenarbeit mit der
Musikschule Total, Musikalische Leitung: Silke und Andi Knoll Bilder und Mitwirkende |
Von Christian Berg nach Michael Ende, Musik von Konstantin Wecker Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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2009 "Die Biene Maja" Regie: Sylvia Oster |
Wenn sie doch nur nicht so neugierig
wäre, unsere kleine Biene Maja! Kaum ist sie geschlüpft, schon
möchte sie lieber das Leben genießen und die weite Welt kennen
lernen, als immer nur arbeiten und Honig zu sammeln. Allen
Ermahnungen ihrer Lehrerin Kassandra zum Trotz, fliegt sie mit ihrem
Freund Willi zusammen los und besteht dabei so manches spannende
Abenteuer. Sie lernt viele neue Freunde kennen, doch gerät dabei
auch arg in Bedrängnis. So Manche Gefahr lauert auf die beiden
Bienenkinder. Werden sie diese bestehen können und wieder wohl-
behalten in ihrem Bienenstock landen? Als auch noch ein
Hornissenangriff droht, müssen sich die Bienen etwas Besonderes
einfallen lassen. Können Maja und Willi das Schlimmste verhindern?
Erlebt die Abenteuer der frechen, kleinen, schlauen Biene Maja und
ihrem Freund Willi, der eigentlich gar nicht so weit von zu hause
weg wollte Bilder und Mitwirkende |
Von Waldemar Bonsels Bühneneinrichtung Frank Pinkus Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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2008 "Außer Kontrolle" Regie: Markus Karger |
Komödie Bilder |
Von Ray Cooney Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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2008 "Das Dschungelbuch" Regie:
Susanne Betz |
Musical
mit der Musikschule Freund Die Geschichte vom Menschenjungen Mowgli Bilder und Mitwirkende |
Musik von Konstantin Wecker, Text
Susanne Betz nach Rudyard Kipling |
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2007 "Der Drache Gertrud" Regie: Michael Möbs |
Das
Land Drahtigistan ist ein sehr kleines Land, das auf keiner Landkarte
verzeichnet ist. Und doch existiert es. Und regiert wird es vom König
Drahtig dem Neunundfünfzigsten. Immer herrschten Frieden und Harmonie in
diesem Land - auch deshalb, weil die Einwohner mit dem Drachenpaar Gertrud
und Gigantolos immer großartig auskamen. Aber seit Gigantolos gestorben
ist, ist Gertrud unberechenbar geworden. In Ihrer Einsamkeit zertrampelt
sie die Wälder und Felder, all ihre Dracheneier blieben unausgebrütet,
und wenn der König nicht bald eine Lösung findet, könnte aus dem
Problem eine Katastrophe werden. Aber da ist der Schmied Josua, der ebenso
fantasievoll wie mutig ist. Und er bricht auf in die Drachenhöhle, um
Gertrud zur Vernunft zu bringen. - Eine spannende Geschichte mit
wunderbaren Figuren. Mitwirkende |
Von Ralf Issau, Bühnenversion von Marc Gruppe
Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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2006 "Ritter Rost macht Urlaub" Regie: Susanne Betz |
Musical
mit der Musikschule Freund Sieben Wochen Regen soll es geben, deshalb beschließt Ritter Rost zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks dem Feuerdrachen, nach Schrottland zu reisen, wo das Wetter aber auch nicht besser ist. Es kommt zum heroischen Kampf des Ritters mit Hagel und Sturmgebraus, während Koks mit Bö auf der Suche nach den sagenhaften Ureinwohnern Schrottlands in ein Bergwerk fährt und dort ein paar erstaunliche Entdeckungen macht... Bilder und weitere Infos Mitwirkende |
von Jörg Hilbert und Felix Janosa
Moellers & Bellinghausen Verlag GmbH, München |
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2005 "Wie wär´s denn Mrs. Markham?" Regie: Michael Möbs |
Komödie Philip und Henry leiten zusammen einen Kinderbuchverlag. Philip liebt Joanne, Henry seine Linda und die nette kleine Telefonistin vom Fernamt. Linda, auch nicht von gestern, hat sich einen kochenden Dichter bei der Volkshochschule geangelt. Der schöne und überaus erfolgreiche Innenarchitekt Alistair, versucht gerade Philips und Joannes Wohnung aufzumöbeln und mit Sylvia, dem Aupair-Mädchen anzubandeln. Als Joanne und Philip abends zu einem Verlegerball wollen, sehen alle anderen ihre Chance auf ein tête-à-tête mit den Angebeteten. Wer aber kommt zum Zug? Irrtümlich gerät die Seite eines Liebesbriefes in falsche Hände und das Chaos nimmt seinen lauf. Wenn dann noch die wundersame und sehr berühmte Kinderbuchautorin Miss O. H. Smythe auf der Bildfläche erscheint, weil sie gerade mal eben einen neuen Verleger sucht, ist nichts mehr, wie es mal war... Bilder und Mitwirkende |
Von
Ray Cooney und John Chapman Orginaltitel: Move over, Mrs. Markham Ins Deutsche übertragen von Paul Overhoff. Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 2005 "Am Samstag kam das Sams zurück" Regie: Susanne Betz |
Musical Wenn Sonntags die Sonne scheint, Montags Herr Mon kommt, Dienstags Dienst ist, Mittwochs Mitte der Woche ist, es Donnerstags donnert, Freitags frei ist ... dann kommt Samstags ... das Sams zurück! Mitwirkende |
Von Paul Maar - Musik Rainer
Bielefeldt
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 2004 "Peterchens und Annelieses Mondfahrt" Regie: Eve Köhler |
Maikäfer Sumsemann hat sein sechstes Bein verloren – und mit Hilfe von Anneliese und Peterchen will er sein Beinchen vom Mond zurückholen. Mit Hilfe des Sandmanns und der Naturgeister, der Blitzhexe und des Donnermanns, des Eismax' und der Nachtfee gelangen sie zum Mond – und das eigentliche Abenteuer beginnt. Dem jungen Autor ist eine sehr sensible und phantasievolle Fassung des bekannten Märchens geglückt. |
Nach dem Märchen von
Gerdt von Bassewitz. von Marc Gruppe
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 2003 "Lauf doch nicht immer weg" Regie: Susanne Betz 20 Jähriges Jubiläum |
Eine Farce in drei Akten
England 1942, im Haus des verklemmten Pfarrers Lionel Toop, der mit der eher mittelmäßigen Schauspielerin Penelope verheiratet ist. Argwöhnisch von der Kirchenvorstandsdame Miss Skillon beäugt und vom frechen Dienstmädchen Ida mit passenden Sprüchen kommentiert, entwickelt sich eine Verwechslungskomödie, an der Clive, der Ex-Schauspielerkollege Penelopes, jetzt Soldat, ein ungebetener Gast (ein entflohener deutscher Kriegsgefangener), der Bischof von Lax (Penelopes Onkel) und ein Ersatz-Pfarrer teilhaben. Am Ende sind fünf Pfarrer im Pfarrhaus versammelt, drei echte und zwei unechte. Im heiteren Ratespiel 'who is who?' gibt ein Satz den anderen, setzt eine Pointe die nächste. Mitwirkende |
von Philip King (See how they run!)
Deutsch von Gottfried Greiffenhagen und Joachim Preen Felix Bloch Erben |
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| 2003 "Bill Bo und seine Bande" Regie: Erich Becker |
Ein Abenteuer für Kinder und solche, die es (noch einmal) sein wollen. Die Geschichten um den Räuberhauptmann Bill Bo und seine Kumpane Kill Waas und Gselcher und all die anderen sind fernsehbekannt durch die Augsburger Puppenkiste. In der Theaterfassung wird Josef Göhlens Geschichte aus dem dreißigjährigen Krieg zu einer aktionsreichen Ballade um dusslige Räuber, um ihre Eroberungsversuche der Burg Dingelstein mitten im Rhein, um mutige Eichhörnchen und Reiher und vor allem um die kluge Grafentochter Ding-Ding, der es schließlich gelingt, die Räuberbande unschädlich zu machen. Mitwirkende |
Nach dem Buch "Bill Bo und seine sechs Kumpane" von Josef Göhlen. Bühneneinrichtung: Frank Pinkus
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 2002 "Der Zauberer von Oz" Regie: Sonja Tham |
Märchen
Die kleine Dorothy lebt auf einer kleinen Farm in Kansas, als ein Wirbelsturm sie samt dem Haus und ihrem Hund Toto in das Zauberland Oz trägt. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Smaragdenstadt im farbenprächtigen Wunderland Oz, wo der mächtige Zauberer wohnt – nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Unterwegs trifft sie eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Blechholzfäller, der ein Herz begehrt, und einen ängstlichen Löwen, der so gerne mutig wäre. Gemeinsam gelangen sie zum Zauberer, der ihre Wünsche zwar nicht erfüllen kann, aber allen zeigt, wie sie sich selbst helfen können. Mitwirkende |
Von
Bernd Wilms und Maria Reinhard Nach Frank L. Baum Verlag der Autoren Frankfurt/M |
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| 2001 "Pension Schöller" Regie: Erich Becker |
Posse in drei Aufzügen
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von Carl Laufs und W.
Jakoby Bearbeitung: Erich Becker |
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| 2001 "Die Schneekönigin" Regie: Michael Möbs |
Märchen in 5 Bildern | von Hans Christian Andersen, Bearbeitung Michael Möbs | |
| 2000 "Kalif Storch" Regie: Klaus Seipel |
Musical
Kalif Chasid ist der Herrscher über Bagdad. Er ist nicht gerade einer der Schlausten und deshalb ein leichtes Opfer böser Menschen. Der Zauberer Kaschnur und sein Sohn Mirza wissen das und machen sich seine Neugier zunutze. Ein Zauberpulver, mittels dessen man sich in jedes beliebige Tier verwandeln kann, soll den Kalifen beseitigen und für Kaschnur und Mirza den Weg zur Herrschaft über Bagdad frei machen. Zunächst kommt alles, wie die beiden es sich wünschen. Chasid und sein Wesir Mansor probieren das Zaubermittel und verwandeln sich in Störche. Leider vergessen sie das Zauberwort zur Rückverwandlung in ihre menschliche Gestalt. Ein trauriges Leben scheint ihnen bevorzustehen. Doch unerwartet finden sie Hilfe. Prinzessin Lusa, die ebenfalls verwandelt worden ist, verbündet sich mit ihnen, und gemeinsam gelingt es den dreien, ihre menschliche Gestalt wiederzuerlangen und die unrechtmäßigen Herrscher zu vertreiben. |
Nach
dem Märchen von Wilhelm Hauff Text u. Liedertexte: Karlheinz Komm Musik: Hendrik Kralle Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 1999 "Der zerbrochene Krug" Regie: Eckehard Wolter |
Lustspiel Freilichtaufführung, Amthof Salmünster Geschildert werden die entscheidenden Stunden im Leben des liederlichen, gerissenen, erbärmlichen Dorfrichters Adam, jener verhängnisvolle Morgen, an dem seine (Un-) Taten ans Tageslicht kommen. Und so sehr er sich auch darum bemüht, alles mit List zu vertuschen, am Ende steht seine Flucht, Hals über Kopf. |
Von Heinrich von Kleist. Der Sprache unserer Zeit angeglichen von Carl Josef Grund Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1999 "Urmel aus dem Eis" Regie: Klaus Seipel |
Musical für große und kleine Kinder
Auf der Insel Titiwu, auf der neben Professor Habakuk Tibatong und Pflegesohn Tim Tintenklecks nur sprechende Tiere wie Ping Pinguin und Seele-Fant leben, ist ein Eisberg mit einem Ei angespült worden. Und aus dem Ei schlüpft ein seltenes Tier: das Urmel. Das ist eine Sensation! Leider erfährt auch König Pumponell von Pumpolonien von der Sache und fliegt los, um das Urmel zu jagen... Die mitreißende Musik und vor allem die liebevoll gezeichneten Tierfiguren mit ihren Sprachfehlern geben dieser Bühnenfassung eines der bekanntesten Kinderbücher überhaupt einen ganz eigenen Reiz. Mitwirkende |
nach dem Kinderbuch von Max Kruse. Bühnenbearbeitung Frank Pinkus. Musik Ines Lange & Jan-Henning
Preuße
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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1998 "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" Regie: Klaus Seipel |
Ein Schauspiel für Kinder Jim Knopf ist einst als kleines schwarzes Baby in einem Paket nach Lummerland gekommen – und Frau Waas hat sich seiner angenommen. Dabei war das Paket doch adressiert an Frau Malzahn auf Kummerland – an einen gefürchteten Drachen in der Drachenstadt. Als Lukas, der Lokomotivführer, mit seiner Lokomotive Lummerland verlassen muss, fährt Jim mit ihm – und die Reise wird auch zur Reise in das Geheimnis von Jims Herkunft. Dabei lernen sie den Kaiser von China kennen, dessen Tochter Li Si nach Kummerland verschleppt worden ist, den Scheinriesen Herrn Tur Tur, den Halbdrachen Nepomuk – und Frau Malzahn... |
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Michael Ende. | |
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1997 "Schweig Bub!" Regie: Klaus Seipel |
Freilichtaufführung, Amthof Salmünster | Von
Fitzgerald Kusz, Orginaltitel: "Die Gosch, Bub!" Hessische Fassung von Werner Simon Vogler Verlag der Autoren Frankfurt/M |
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1996 "Gerichtsverhandlung vor dem Centgericht" |
Freilichtaufführung
anlässlich 700 Jahre Stadtrechte in Bad Soden Centgerichtsverhandlung im Jahre 1685 gegen Georg Kreß aus Ulmbach |
nach
einem Artikel von Damasus Fuchs Text: Klaus Seipel u. Manfred Heil |
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| 1996 "Das Dschungelbuch" Regie: Klaus Seipel |
Musical Die Geschichte des im Dschungel aufgewachsenen Menschenjungen Mowgli und seiner tierischen Freunde. Durch die Darstellung ausgewählter Abenteuer, die die verschiedenen Erfahrungen schildern, hat der Autor eine ideale Basis für die Vermittlung äußerst aktueller Inhalte geschaffen; das Miteinander verschiedener Rassen, Toleranz, Liebe und Gerechtigkeit. Mitwirkende u. Bilder |
Nach Rudyard
Kipling Bearbeitung von Jürgen Peter Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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1995 "Gerichtsverhandlung vor dem Centgericht" |
Freilichtaufführung,
Amthof Salmünster beim Barockmarkt aus Anlaß 250 Jahre St. Peter
u. Paul Centgerichtsverhandlung im Jahre 1684 gegen Hans Georg Rüger |
nach
einem Bericht von Damasus Fuchs im Schlüchterner Heimatboten 1916 Text: Manfred Heil |
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1995 "Hänsel und Gretel" Regie: Klaus Seipel |
Märchenspiel in 6 Bildern | von Bruno Wittchen nach den Gebrüder Grimm | |
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1994 "Herbst" Sommerbühne, Amthof Salmünster Regie: Karla Seipel |
Cyprienne, eine attraktive Mittfünfzigerin von aristokratischer Erscheinung, sitzt im Park ihrer fotografierenden Tochter Modell. Als die sich zum Tennis verabschiedet, kommt ein Graf des Weges, der einst Theaterdirektor war, und unter dem, wie der Zufall so spielt, Cypriennes Tante engagiert war. Die scheinbar Fremden verstricken sich in ein lakonisches Parlando über alte Zeiten, und der Graf erzählt von seiner einseitigen Liebe zu einer kleinen Statistin, der er sich, ob des Altersunterschieds, nie zu eröffnen getraute. Das Mädchen, dem er immer noch verfallen ist, wurde eine berühmte Tänzerin und verlor nach dem Kriegstod ihres Mannes das Augenlicht – "Sie hat sich ganz einfach, wie es im Volksmunde heißt, die Augen ausgeweint."
Er sah sie nie wieder und wird sie wohl niemals wieder sehen. Als der Graf gegangen ist und Cyprienne sich erhebt, erkennen wir, dass sie blind ist... Herbst ist ein unsentimentaler Rückblick, eine zwischen milder Schwermut und unprätentiöser Altersweisheit schwebende Anekdote, ein seichter Hauch der Erinnerung – ein Stück wie ein warmer Windstoß an einem sonnigen Herbsttag. |
Bloch Erben | ![]() |
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1994 "Krämerskorb" Sommerbühne, Amthof Salmünster Regie: Diana Müller |
Schwank - wie ein Krämerskorb zu Streit in drei Ehen führt und zu einem Gegenstand des Geschlechterkampfes wird. "Der Krämerskorb" von Hans Sachs. Er oder Sie, Sie oder Er? Wer bekommt recht? Wer setzt sich durch? Der Kampf der Geschlechter hat schon Hans Sachs interessiert und ihn zu einem 6-Personen-Stück angeregt. Ein Schwank in Versen, 500 Jahre alt, doch immer noch brandaktuell! |
von Hans Sachs/Rittner Bearbeitung: Paul Sonnekalb Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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1994 "Eine Woche voller Samstage" Regie: Maria Fischer |
Wortfassung des beliebten Kinderstücks.
Wenn Sonntags die Sonne scheint, Montags Herr Mon kommt, Dienstags Dienst ist, Mittwochs Mitte der Woche ist, es Donnerstags donnert, Freitags frei ist ... dann kommt Samstags ... das Sams. Und Herr Taschenbier, ein sehr angepasster, ängstlicher Büroangestellter, ist der Glückliche, bei dem das Sams sich einnistet, weil er als Einziger den richtigen Namen des Sams erraten hat. Obwohl ... zuerst sieht es so aus, als wäre Herr Taschenbier ein ausgesprochener Unglücksrabe, denn das Sams hat nichts als Unfug im Kopf und ist ganz schön frech. So versucht Taschenbier zuerst, es schnell wieder loszuwerden. Doch dann plagt ihn das schlechte Gewissen und es ist auch schlicht unmöglich, das Sams einfach so zu verlieren. Es nistet sich bei Herrn Taschenbier häuslich ein, nennt ihn -Papa-, begleitet ihn ins Büro, verschafft seinem "Papa" zwei Tage Sonderurlaub, indem es den Bürovorstand fast um den Verstand bringt. Die Vermieterin, Frau Rotkohl, bringt das Sams dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu sagen, was sie eigentlich zuerst sagen wollte, und das ist gut so, denn eigentlich wollte sie Herrn Taschenbier die ganze Zeit kündigen. Das Sams frisst, wenn sich Herr Taschenbier nichts anderes -wünscht-, am liebsten Stoff, der "besonders zart schmeckt", zum Beispiel seine Krawatte. Doch was heißt "Wenn er sich nichts anderes wünscht"? Das Sams, außer an seinem Rüssel und den roten Haaren auch noch an seinen blauen Punkten im Gesicht zu erkennen, kann mit eben diesen Punkten je einen Wunsch erfüllen. Und bis Herr Taschenbier das merkt, sind alle Punkte weggewünscht - bis auf einen - einen Doppelpunkt. |
Paul Maar / Rainer Bielfeldt.
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1993 "Die Schule der Männer" Regie: Erich Becker 10 Jähriges Jubiläum |
Freilichtaufführung,
anlässlich der Einweihung des historischen Amthofes zu
Salmünster Leonore und Isabelle, zwei unverheiratete Mädchen, sind durch einen Freund vor dessen Tod den Brüdern Arist u. Sganarell zur Erziehung anvertraut worden. Die Brüder hegen die Absicht, ihre Mündel später zu heiraten. Der Freigeist u. Freund der schönen Künste, Arist, hält Vertrauen für den einzigen Weg, dieses Ziel zu erreichen. Der von Hahnreivorstellungen geplagte Sganarell hingegen überwacht die seiner Obhut übergebene Isabelle wie ein Kerkermeister verschließt sein Haus jedweder Geselligkeit. Die in Lebensführung u. Auftreten so gegensätzlichen Männer bekommen aber - je nach Verdienst - von den Mädchen eine Lektion fürs Leben erteilt. |
von
Jean-Baptiste Molière Orginaltitel: "L'école des maris Deutsch von Alexander Gruber, Rahmenhandlung von Wolfgang B. Moritz Stefani Hunzinger Bühnenverlag GmbH Bad Homburg |
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| 1992 / 93 "Aschenputtel" Regie: Klaus Seipel |
Märchen
in 5 Bildern Sehr knappe, epische Fassung des Märchens: Spielszenen und Erzählung wechseln sich wirkungsvoll ab; bedient sehr genau die Traditionalisten unter den Märchenliebhabern, ohne verstaubt und altmodisch zu sein. |
Von
Georg A. Werth nach den Gebrüder Grimm Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 1992 "Arsen und Spitzenhäubchen" Regie: Karla Seipel |
eine rabenschwarze Komödie | Von Joseph
Kesselring (Arsenic and Old
Lace) Deutsch von
Annemarie Artinger Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1991 / 92 "König in der Kiste" Regie: Rita Wolf |
Märchen | von Paul Maar | ![]() |
| 1990 / 91 "Rotkäppchen" Regie: Klaus Seipel |
Kindermärchen-Lustspiel in 3 Bildern | Von
Robert Bürkner, nach den Gebrüder Grimm Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt |
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| 1990 "Kurzschlüsse" Regie: Sandra Ziegler |
Schwank um Irre und Normale
Im Hause Nudelbaum geht es drunter und drüber. Rudi Nudelbaum liegt mit der Kosmetikberaterin seiner Frau im Bett, als diese überraschend nach Hause kommt und ihm verkündet, sie habe eine Erbschaft gemacht, an die allerdings eine Bedingung geknüpft sei: sie dürfe nur für wohltätige Zwecke verwandt werden. Schnelles Handeln ist gefragt. Rudi schafft es, in einem unbeobachteten Augenblick die Geliebte zu verstecken, und gemeinsam beschließt das Ehepaar, ihr trautes Heim in eine Irrenanstalt zu verwandeln. Die erste "Patientin" soll die eigene Tochter sein. Der Irrsinn nimmt seinen Lauf, als die Erbtante überraschend anreist, um sich persönlich von der "Wohltätigkeit" zu überzeugen... |
Von Frank Ziegler.
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1989 / 90 "Der gestiefelte Kater" Regie: Maria Fischer |
Märchen | Gebrüder Grimm | |
| 1989 "Familie Hannemann" Regie: Klaus Seipel |
Schwank in drei Aufzügen Rechtsanwalt Hannemann, ein passionierter Single, lebt von den wohltätigen Gaben seiner Tante Jutta aus Kalkutta. Für sie hat er Frau, Kind und Schwiegervater erfunden. Als Tantchen aber plötzlich ihr Erscheinen ankündigt, muss schnellstens eine Familie her... |
von Otto Schwartz und Max Reimann
Bloch Erben |
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| 1988 / 89 "Riesenfrieder, Kuchenkrümel und der große Bär" Regie: Michael Müller |
Die Geschichte von einem, der auszog, das Fürchten zu verlernen. Etwas zu groß geraten ist Frieder, er hat rotes Haar, trägt eine grüne Jacke und eine blaue Hose. Deshalb rufen die Kinder hinter ihm her: "Grün und blau ziert die Sau!" Frieders Eltern verstehen gar nicht, wieso er sich das gefallen läßt; aber sie haben auch gar nicht die Zeit, sich die Mühe zu machen, es zu verstehen, da sie unentwegt mit sich selbst und ihrer Arbeit beschäftigt sind: Sie merken nicht einmal, daß Frieder eines Tages wegläuft. Er macht sich auf die Suche nach besseren Menschen in einer besseren Welt. Doch das Universum ist groß, und andere Welten sind fern und die Menschen überall gleich - das behauptet jedenfalls Krümel, die kuchensüchtige Spitzmaus, die Frieder nun auf seinem abenteuerlichen Weg begleitet und ihm hilft, wahre Freunde und ein neues Zuhause zu finden. Zwar ist die kleine Krümelmaus nicht das einzige Tier, das Frieder hilft, doch am Ende sind es wieder Menschen, die das allerletzte und entscheidende Wort über sein Schicksal sprechen müssen: die Zuschauer. |
Von Peter
Klusen.
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1988 "Frau Pilatus" Regie: Dieter Simon |
Tragödie der Gerechtigkeit in drei Akten Im Mittelpunkt des Spiels steht Pilatus, der die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen muß. Verschiedene Personen versuchen, Pilatus zu beeinflussen. Angefangen von seiner Frau Claudia bis hin zum Räuber und Verbrecher Barabbas; alle wollen Pilatus überzeugen. Doch die Entscheidung nimmt ihm keiner ab. Die Entscheidung, die sein Leben und das Leben seiner Frau auf ganz besondere Weise ändert. (Dieter Simon spielte bereits 1963 bei der 1. Inszenierung von Frau Pilatus mit) |
von Jean du Parc
Dr. Heinrich Buchner Verlag München |
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| 1987 "Bremer Stadtmusikanten" Regie: Klaus Seipel |
Märchenspiel in 8 Bildern | nach
den Gebrüder Grimm Bearbeitung: Theater der Jugend Essen |
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| 1987 "Die Kommode" Regie: Klaus Seipel |
Balthasar Fröhlich hat einen wichtigen Posten inne: Er ist Cheffriseur am ehemaligen Hoftheater. Somit ist der gemütvolle Biedermann Stolz und Mittelpunkt seiner sächselnden Sippschaft, mit der er ein betulich munteres Leben fristet, dem selbst die Tyrannei der steinalten Tanten keinen Abbruch tun kann, die in der oberen Etage haust und sich durch ständiges Klopfen mit dem Stock Aufmerksamkeit verschafft. Eines Tages, der Herr Intendant ist gerade zu Besuch, vernimmt man statt des vertrauten Klopfens einen lauten Rumms – und Tantchen liegt tot am Boden. Nun geht das Gezerre um Tantchens Kommode los, in der Mutter Fröhlich wie auch die herbeigeeilte Verwandtschaft Geheimfächer mit Erspartem vermuten. Man zankt und balgt sich, jedem soll das Prachtstück versprochen gewesen sein, und schließlich schwört man, einander vor Gericht zu zitieren. Da klopft es von oben, Tantchen hat bloß ein Nickerchen gemacht, also: Kommando zurück, Kommode nach oben. Als das sperrige Möbel endlich wieder am angestammten Platze angelangt ist, segnet die Tante endgültig das Zeitliche, was bedeutet: Kommode wieder runter – auch wenn es nicht das geringste Zeichen für Geheimfächer gibt. Aber wenigstens entdeckt Vater Fröhlich den letzten Willen: "Alles, was ich hinterlasse, / Soll im Feuer sterben. / Wo nichts ist, gibt ’s keinen Streit / Und auch nichts zu erben! / Es war einmal, heißt es im Märchen ... / Wiedersehen! / Tante Klärchen!" In jener dritten Miniatur, seinem letzten überlieferten Bühnenwerk, lässt Curt Goetz nochmals seine liebsten Themen und Typen Revue passieren: kauzige Kleinbürger, die mit Künstlern kollidieren, genau beobachtete Millieuskizzen, mit Milde, Lebensweisheit und brillantem Sprachwitz liebevoll auf die Schippe genommen... |
Frei nach Guy de Maupassant
von Curt Götz |
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| 1987 "Hund im Hirn" Regie: Klaus Seipel |
Groteske in einem Akt |
Von Curt Götz
Felix Bloch Erben |
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| 1986 / 87 "Der Froschkönig" Regie: Klaus Seipel |
Märchenspiel in drei Aufzügen | Von
Josef Karl Grund sehr frei nach den Gebrüder
Grimm Bühnenvertrieb: Arwed Strauch Weinheim Bergstraße |
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| 1986
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Rückblick
auf die Geschichte Salmünsters anlässlich der 1. Urkundlichen
Erwähnung Salmünsters vor 1100 Jahren 1. Mönch Salucho 886 2. Verkündung Stadtrechte 4.8.1320 3. Die Frauen von Salmünster 4. Napoleon in Salmünster 1813 |
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| 1985 / 86 "Das tapfere Schneiderlein" Regie: Klaus Seipel |
Märchenspiel
in 5 Bildern
Schneider Jockel Zwirns verwegene Abenteuer |
Von
Rolf Hilling, nach den Gebrüder Grimm Deutscher Laienspielverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1985 "Immer Ärger mit den Alten" Regie: Maria Fischer |
Lustspiel in drei Akten.
Sensationsreportagen und die Rührseligkeit ihrer Leser haben den Redakteuren einer englischen Provinz-Zeitung eine Suppe eingebrockt, die sie nun selber auslöffeln müssen: der achtzigste Hochzeitstag zweier Hundertjähriger, der unter Anteilnahme des ganzen Landes mit Rundfunkinterviews und Schlagzeilen im "Royal Park Hotel" gefeiert werden soll, läßt die Journalisten in ein nervenzermürbendes Abenteuer geraten, das sie so bald nicht vergessen werden. An allen Ecken lauert der Skandal, denn die beiden Alten sind durchaus nicht das ideale Jubelpaar, wie es in den Zeitungsberichten geschildert worden ist, sondern kratzbürstige und eigensinnige Typen, die sich streiten, ihre Betreuer tyrannisieren und mit verblüffend komischen Schilderungen aus ihrem langen Eheleben in Erstaunen setzen. Im Gegensatz zu den aufgebrachten Journalisten werden die Zuschauer das Jubelpaar in ihr Herz schließen, denn so viel entwaffnender Natürlichkeit und solch bärbeißigem Charme begegnet man auf der Bühne nur selten. |
Von Michael Brett.
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1984 / 85 "Der kleine Muck" Regie: Dieter Simon |
Märchenlustspiel
in 4 Bildern
Aus dem Wagnis erstmals ein Märchen zu Spielen wird ein riesiger Erfolg mit mehreren Zusatzaufführungen |
Von
Grete Simmetinger nach Wilhelm Hauff Bühnen- u. Musikverlage GmbH München |
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| 1983 / 84 "Halb auf dem Baum" Regie: Teamwork |
Komödie in drei Akten "Mein Stück behandelt das ewige Thema des Zusammenpralls der Generationen vor dem Hintergrund unserer abenteuerlichen und manchmal erschreckenden Epoche, in der die Jugend aus allen Nähten platzt, während die Älteren das Gefühl haben, das Ende aller Zucht und Moral sei da – wenn auch einige Jahre zu spät, als dass sie selbst noch die Früchte dieses Minichaos genießen könnten..." General Fitzbuttress hat sich zurückgezogen. Den Ruhestand hat er sich verdient nach vielen aufregenden Jahren im Dienste der Queen. Doch sein Zuhause ist zu einer Hölle geworden, in der seine Frau versucht, die Haltung zu bewahren gegenüber dem ausgeflippten Sohn und der schwangeren Tochter. Der General nimmt die Sache in die Hand, geht nach Guerillataktik vor und löst dadurch, dass er sich seinen bisher unterdrückten asozialen Neigungen hingibt, fast eine Staatskrise aus.. |
von Peter Ustinov (Halfway Up The Tree) Deutsch von Willy H. Thiem Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1983 |
Gründung der Theatergruppe-Salmünster e.V.
1. Vorsitzender wird Klaus Seipel |
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| 1982
/ 83 "Hier sind sie richtig" Regie: Ewald Wolf |
Schwank in drei Akten.
Vier Frauen unter einem Dach: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jacqueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen in ihrem Haus aufgenommen, das von dem Dienstmädchen Ninette versorgt wird. Alle vier haben ein Problem und versuchen, es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Mieter, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und Ninette einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil Georgette, Jacqueline und Janine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in teilweise äußert peinliche Situationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu dem findet, der zu ihm gehört. Aber bis es dahin kommt, reiht sich eine Szene voller Situationskomik an die andere. Bilder und Mitwirkende |
Von Marc
Camoletti (La bonne adresse) Deutsch von Gerald und
Uta Szyszkowitz
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1981
/ 82 "Liebling ich bin da" Regie: Ewald Wolf |
Komödie in zwei Akten
Der Seifenfabrikant Peter Jones steht mit seiner Firma kurz vor dem Konkurs. Seine Ehefrau Celia aber langweilt sich zu Hause und ist nicht länger gewillt, die überdrüssige Hausarbeit zu erledigen. Daraufhin kommt es zu einem Streit und nach langem Hin und Her beschließen die beiden, ihre Rollen zu vertauschen - Celia übernimmt die Firma und entwickelt sich mit Hilfe eines smarten Sekretärs zu einer erstklassigen Geschäfts- und Karrierefrau. Auch Peter ist in seinem neuen Wirkungsbereich durchaus zufrieden. Vor allem genießt er die Bridgenachmittage mit seinen Freunden aus der Nachbarschaft. Eines Tages kehrt die Tochter von Celia und Peter unerwartet aus Kanada mit zwei "kleinen Überraschungen" nach Hause zurück. Dadurch ändert sich alles. |
Von Jack
Popplewell. (Darling, I´m home) Deutsche Bearbeitung:
Peter Goldbaum
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße |
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| 1978 "Das Ferienparadies" Regie: Reinhold Landgraf |
Komödie
in drei Akten von einer Zweifamilienreise Die Familien Dreißig (Vater, Mutter, zwanzigjähriger Sohn, vierzehnjährige Tochter) und Sponselt (Vater, Mutter, neunzehnjährige Tochter) haben zusammen einen Ferien-Bungalow an der See gemietet, um dort gemeinsam Urlaub zu machen, obwohl sie sich weiter nicht kennen. Das Wetter ist schlecht, die Gegend Tag und Nacht sehr laut, Charaktere und Interessen sehr unterschiedlich; und so fällt man sich recht bald gegenseitig auf die Nerven. Es kommt zu erheblichem Streit. Nur Bob Dreißig und Natalie Sponselt verstehen sich ausgezeichnet, verlieben sich ineinander, obwohl Natalie schon verlobt ist, und eröffnen den anderen, daß sie heiraten wollen. Das treibt den Streit auf die Spitze. Zur Versöhnung kommt es erst, als die beiden eines Nachts nicht nach Hause kommen und man befürchten muß, daß sie während einer Bootsfahrt ertrunken sind. Das klärt sich jedoch harmlos auf, und dem Happy-End stehen nur noch Mißverständnisse, die triste Situation und Temperamentsaufwallungen entgegen, die aber glücklich überwunden werden. unsere erste Inszenierung in der neuen Stadthalle Salmünster |
Von
Michael Brett (This Happy Home) Übersetzung u. Einrichtung:
Konrad Helbig
Deutscher Laienspiel-Verlag, Weinheim/Bergstraße |
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| 1972 | Gründung
der Laienspielgruppe Salmünster hervorgegangen aus dem Jugendarbeitskreis der Pfarrgemeinde St. Peter u. Paul Salmünster. Aufführungsstätte der Inszenierungen ist das katholische Jugendheim in Salmünster |
Erwachsenenstücke, Märchen